Startseite
Was gibt´s Neues?
topaktuell
MM koMMunal
Termine
Sonderseiten
nicht ganz so ernst gemeint ...
kritisch betrachtet
wer wir sind
vor 39 Jahren
dafür stehen wir
was wir erreichten
Unser Trinkwasser
Umwelt und Tipps
Ortssanierung: Tips und Infos
Kultur pur
    Kultur pur 2007
    Kultur pur 2008
    Kultur pur 2009
    Kultur pur 2010: 2. Cuba-Nacht
    Italienische Nacht 2011
    Griechische Nacht 2012
    Griechische Nacht 2013
    Kultur pur 2014
    Kultur pur 2015
    das waren Höhepunkte !
    Rollmops mit Kunst
       Rollmops mit Kunst 2014
       Rollmops mit Kunst 2015
       Rollmops mit Kunst 2016
       Rollmops mit Kunst 2017
       Rollmops mit Kunst 2018
       Rollmops mit Kunst 2019
       Rollmops mit Kunst 2020
       Rollmops mit Kunst 2023
    Kunst und Kultur vor Ort
MM-Blättle
Margetshöchheim früher
Kontakt
Impressum und Datenschutz
Links

Rollmops mit Kunst 2019

Rollmops mit Kunst - immer ein Genuss

Kunst und Kultur statt verbaler Kraftmeierei stehen beim MM-Aschermittwoch seit Jahrzehnten auf dem Programm. Diesmal waren es Dietmar Jung (Gitarre und Banjo) und Axel Girreser von der Kitzinger Gruppe "Jolly Alehouse", die die Gäste der MM mit original irischer Musik und Geschichten von der grünen Insel versorgten. Aber auch die Information über die Schwerpunkte der kommunalpolitischen Arbeit kam an diesem Abend nicht zu kurz. Im Mittelpunkt standen vor allem detaillierte Informationen über den Planungsstand bei der Umgestaltung der Margetshöchheimer Mainpartie. 2. Bürgermeister Peter Etthöfer legte die Position der MM-Fraktion dar und betonte, dass die MM für den Abschnitt vom Steinernen Weg zum zukünftigen neuen Steg eine naturnahe und kostengünstige Variante bevorzuge. Es genüge, wenn der derzeitige Fußweg gut ausgebaut und beleuchtet und klar vom Radweg abgegrenzt werde. In den naturnahen Bereich bis zum Mainufer solle möglichst nicht eingegriffen werden. Das dort für 750.000 € vorgesehene Spielareal mit Wasserspielplatz führe dazu, dass der Bauabschnitt mit weit über einer Million unverhältnismäßig teuer werde. Das Geld benötige man dringender für die Platzgestaltung im zentralen Mainstraßenbereich zwischen dem Rathaus und der Pointstraße, der mit den historischen Fassaden und der Pappelallee am Ufer das Ortsbild präge. Aber auch hier sei weniger mehr. Die MM lehne einen Mittelstreifen mit Bäumen, Möblierung und sonstigen Installationen ab, was den bereits jetzt langgezogenen Platz zerteilen und noch mehr in die Länge strecken würde. Der angestrebte Platzcharakter ginge damit vollkommen verloren. Außerdem verbaue man sich dann alle Nutzungsmöglichkeiten etwa beim Margaretenfest oder der mainArt.



Nach oben

Impressionen von Rollmops mit Kunst




Nach oben




Nach oben




Nach oben




Nach oben